Die Gesellschaft von Städten und Regionen für Recycling und nachhaltiges Ressourcenmanagement (ACR+) ist ein internationales Netzwerk von Mitgliedern, welche das gemeinsame Ziel teilen, das Bewerben eines nachhaltigen Gebrauchs von Ressourcen und Abfallmanagement durch Ressourcenprävention, Wiedergebrauch und Recycling. Nahezu 100 Mitglieder zählt die Gesellschaft, größtenteils lokale und regionale Behörden sowie ein nationales Netzwerk von lokalen Behörden, welche rund 1100 Stadtgemeinden repräsentieren.

Die Aktivitäten von ACR+ sind offen für Abfallmanager, politische Entscheider oder Techniker, Mitglieder von Non-Profit-Organisationen oder Gesellschaften, welche sich die Einführung oder Teilhabe von neuen Auflagen wünschen sowie eine Optimierung des Abfallmanagements, die Verbesserung des Service gegenüber Bürgern und die Verstärkung der Umweltkommunikation.

www.acrplus.org

Die Spanische Nationale Forschungsgremium (CSIC) ist die größte öffentliche fachübergreifende Forschungsorganisation in Spanien mit mehr als 10.000 Mitarbeitern, von denen 3202 Wissenschaftler und rund 3802 vor- und postdoktorale Wissenschaftler. Das CSIC hat 116 Institute oder Zentren, verteilt über ganz Spanien. Sie verfügt über umfangreiche Erfahrung sowohl im Bereich der Beteiligung als auch in der Verwaltung von F&E-Projekten und Ausbildungsstipendien. Im Rahmen des 6. Rahmenprogrammes hat das CSIC 418 Verträge (37 vom CSIC koordiniert) unterschrieben. Das CSIC ist die 5. Organisation in Europa in der Projektabwicklung und Finanzierung.

Das Instituto de Tecnología Química (CSIC) ist ein gemeinsames Forschungszentrum, gegründet im Jahr 1990 vom CSIC und der Universidad Politécnica de Valencia (UPV), angeführt von Prof. Avelino Corma. Das CSIC ist ein weltweit anerkanntes Institut, das die Katalyse und Materialwissenschaften durch einen multidisziplinären Ansatz integriert. Sein Personal besteht aus einem hoch qualifizierten multidisziplinären Team von Spezialisten in der Synthese, Charakterisierung von Katalysatoren sowie Know-how in ihrer katalytischen Aktivitätenbestimmung in Modellreaktionen und Reaktionen von industriellem Interesse.

itq.upv-csic.es

Der bvse setzt auf Ideenreichtum und Durchsetzungsvermögen, denn in Zeiten eines härter werdenden Wettbewerbs in der Kreislauf- und Abfallwirtschaft kommt es vor allem darauf an, wer die besten Ideen und Konzepte hat und auch imstande ist, sie schnell und kompetent umzusetzen. Die neuen Chancen können nur solche Unternehmen nutzen, die den Wandel mitgestaltet und sich den neuen Marktbedingungen optimal angepasst haben. Hier haben gerade mittelständische Unternehmen eine große Chance. Sie sind innovativ und können aufgrund kurzer Entscheidungswege schnell reagieren. Auf der anderen Seite brauchen mittelständisch strukturierte Unternehmen in kürzester Zeit die neuesten Informationen, den Einfluss auf die Gesetzgebung in Deutschland und Europa sowie eine offensive Vertretung ihrer Interessen gegenüber der Politik und in den Medien. Dieser Weg ist erfolgreich und überzeugt immer mehr Entsorgungs- und Recyclingunternehmen im In- und Ausland. Inzwischen sind im bvse mehr als 670 vorwiegend mittelständisch strukturierte Unternehmen organisiert, die als qualifizierte Umweltdienstleister einen Gesamtumsatz von über 10 Milliarden EURO vorweisen können, den sie mit weit mehr als 50.000 Beschäftigten erwirtschaften.

www.bvse.de

EUBIA, die Europäische Biomasseindustrie-Gesellschaft, wurde im Jahr 1996 gegründet al seine internationale Non-Profit-Gesellschaft in Brüssel, Belgien. Sie gruppiert Marktkräfte, Technologieanbieter und Wissenszentren, alle aktiv im Bereich Biomasse. Das Hauptziel ist die Unterstützung der europäischen Biomasseindustrie auf allen Levels, den Gebrauch von Biomasse als Energiequelle zu bewerben, die Entwicklung von innovativen Bioenergiekonzepten und die Pflege von internationalen Kooperationen im Bereich Bioenergie.

www.eubia.org

Ingelia ist ein technologiebasiertes Unternehmen mit Sitz in Valencia. Das Ziel ist die Entwicklung nachhaltiger Projekte, basierend darauf, einen Nutzen aus lokalen Ressourcen durch den innovativen Prozess der hydrothermalen Carbonisierung von Biomasse (HTC-Prozess) zu ziehen. Dieser wurde industriell entwickelt von Ingelia.

Als einer der Pioniere in der industriellen Anwendung dieses HTC-Prozesses, dank 6 Jahren Forschung und Entwicklung in dieser Technologie, kann Ingelia Lösungen für die Behandlung von verschiedenen Typen an Biomasse im Hinblick auf die Produktion von solidem Biokraftstoff anbieten. Die Ausrüstung des HTC-Anlagensystems wurde von Ingelia entworfen und patentiert.

www.ingeliahtc.com

Die Technische Universität Dänemark ist die führende Ingenieurswesen-Fakultät in Dänemark mit 2300 Forschern, 6000 Bachelor- und Masterstudenten und 700 Doktoranden. Der Bereich Management-Ingenieurswesen ist fokussiert auf Innovation und Organisation von innovativen Prozessen und technologischen und umweltrelevanten Beziehungen in einer wirtschaftlichen und sozialen Perspektive. Die Abteilung des Bereiches für Quantitative Nachhaltigkeitsbewertung (QSA) deckt die Entwicklung von wissenschaftlich fundierten Ingenieursmethoden und Hilfsmitteln für die Analyse und Anwendung Entscheidungsunterstützungen im Hinblick auf umweltrelevante und soziale Nachhaltigkeit ab. Angesprochene Technologiebereiche sind z.B. Biomasse / Biokraftstoff, Abfall, Ressourcen- und Nanotechnologie. QSA nimmt an Projekten teil, welche von nationalen oder internationalen Behörden und Industrien gefördert sind. Dies beinhaltet auch EUFP 7 Projekte (10 laufend) und zurzeit industrielle Doktoranden-Projekte mit Siemens, Shell und Novozymes.

www.dtu.dk

Das ttz Bremerhaven ist ein unabhängiger Forschungsdienstleister und betreibt anwendungsbezogene Forschung und Entwicklung. Unter dem Dach des ttz Bremerhaven arbeitet ein internationales Experten-Team in den Bereichen Lebensmittel, Umwelt und Gesundheit. Seit mehr als 25 Jahren begleitet es Unternehmen jeder Größenordnung bei der Planung und Durchführung von Innovationsvorhaben und der Akquisition entsprechender Fördermittel auf nationaler und europäischer Ebene. 1987 in Bremerhaven gegründet beschäftigt es heutzutage um die 100 Mitarbeiter. Für dieses Projekt ist die Biomassegruppe vom Umweltinstitut verantwortlich.

www.ttz-bremerhaven.de

Die in Berlin angesiedelte und im September 2012 gegründete TERRA PRETA GmbH ging aus dem Geschäft der TERRA PRETA e.K. hervor, welche mehr als 10 Jahre Forschung und Herstellung von Schwarzer Erde Produkten betrieb.

TERRA PRETA ist ein Entwickler und Hersteller von Produkten, basierend auf dem Prinzip sogenannter TERRA PRETA schwarze Erde Böden. Die Produkte werden unterschieden anhand der Mengen an Holzkohle und anderen Inhaltsstoffen sowie in der Art der Produktion. Es ist geplant Patente für neu entwickelte Produkte einzureichen. Die Produkte werden in der Regel für folgendes verwendet:

  • Indoor Pflanzen und Gewächshäuser
  • Kleine bis mittlere Freiluftgärten
  • Baumschulen und Landwirtschaft

Alle Produkte wurden indoor auf ihre Effizienz getestet. Eine offizielle Verkaufs- und Markterlaubnis wurde TERRA PRETA von der lokalen Agrarbehörde erteilt.

TERRA PRETA verfügt über ein bedeutsames Portfolio an Handelsmarken und Domainnamen, welches ihr eine einzigartige Marktposition verschafft, insbesondere bei Onlineaktivitäten.

terra-preta.de